
Eduard Resatsch
Komponist & Cellist
der Bamberger Symphoniker
Über mich / Vita
Eduard Resatsch absolvierte sein Studium mit Auszeichnung bei Prof. E. Spitzer in seiner Heimatstadt Lviv. 1992 war er Preisträger des Internationalen Lyssenko-Wettbewerbs in Kiev.
Im Jahre 1996 setzte er seine Studien an der Hochschule der Künste in Berlin bei Prof. E. Finke (1. Solo-Cellist der Berliner Philharmoniker) fort. Schon während seines Studiums spielte er in verschiedenen Orchestern, u.a. beim Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin und bei den Bamberger Symphonikern. Zahlreiche Kammermusikprojekte (u.a. in Österreich, Polen, USA, Japan) und die Teilnahme an Rundfunk-und CD-Produktionen prägten zudem diesen Abschnitt.
Seit 1998 ist Eduard Resatsch Mitglied der Bamberger Symphoniker.
Im Jahr 2017 wurde seine Musik (CD: Ratze-Fatze-Rüdiger: Eine kleine Ratte mit Pfiff/ Edition-Trio Colorit) mit dem Medienpreis „Leopold“ ausgezeichnet. Sein Orchesterstück „Reflections of Hope“ (Digital-Projekt der Bamberger Symphoniker) gewann den 1. Preis beim Wettbewerb „Bamberger Filmtage 2021“. Es folgten Auftragskompositionen u.a. für das Konzerthaus Berlin, Musikfestival „Prager Frühling“ und die Bamberger Symphoniker.
Seit 2019 in wechselnder Kammermusikbesetzung bringen die Bamberger Symphoniker im Rahmen der Sitzkissenkonzerte inzwischen das 4. Abenteuer von “Ruby Rot” zum Klingen.
Im Jahr 2022 komponierte Eduard Resatsch das Werk „UKRAINE-den Opfern des Krieges“, initiiert von der Deutschen Musik- und Orchestervereinigung „unisono“, als Akt der Solidarität. Dieses Werk wurde von mehr als 30 Orchestern in Deutschland und im Ausland aufgeführt.
Sein Orchesterarrangement von Valentin Silvestrovs Chorwerk „Prayer for Ukraine” wurde in vielen Teilen der Welt aufgeführt (darunter: New York Philharmonic, London Symphony Orchestra, Orchestre National d´lle de France, Bamberger Symphoniker, Pittsburgh Symphony, Seattle Symphony, Montreal Symphony Orchestra, Philharmonia Orchestra-Neuseeland, Rotterdams Philharmonisch Orchest, NDR Elbphilharmonie Orchester).
2023 wurde sein Auftragswerk für Sopran und Orchester „Up in Flames“ unter Dirigat von Oksana Lyniv beim Musikfestival „Prager Frühling“ im Rudolfinum uraufgeführt.
2024 – »Up in Flames« wurde mehrfach in der Ukraine – (Odesa, Kiev, Lviv) mit Hobart Earle/Odesa Philharmonic Orchestra und in Italien (Bologna, Brescia) mit Oksana Lyniv aufgeführt.
2025 – Auftragskomposition »Rhapsodess« für German Hornsound.
Aktuelle Uraufführungen:
»Надія« (`Hope`) am 24.01.2026 – Hobart Earle – Odesa Philharmonic Orchestra
»PREMONITION« am 29.01.2026 – Vladimir Jurowski – RSB / Konzerthaus Berlin
»LES VISIONS DU PRINCE« am 25.02.2026 – Oksana Lyniv – Orchestre de Paris / Philharmonie de Paris, am 4./5.03.2026 Duiburger Philharmoniker